In diesem Blogbeitrag widmen wir uns dem Thema Mundschutzmasken.
Seit dem Pandemieausbruchs Anfang 2020 gehört die Mundschutzmaske zu einem Alltagsgegenstand, ohne den fast keiner mehr aus dem Haus geht oder gar gehen kann.

Wo bekommt man Schutzmasken angeboten?:
Viele Einzelhändler haben sich auf diese ständige Nachfrage eingestellt und einen großen Vorrat an Masken angelegt. Dabei gibt es diverse Anlaufstellen, wo man Schutzmasken kaufen kann. Die Auswahl reicht von Apotheken, über Drogerien, bis hin zum Discounter. Selbst im Supermarkt erhält man auf einmal Schutzmasken.

Die do-it-yourself- Varianten:
Einen großen Hype feiern die selbst gebastelten Varianten der Schutzmasken, wie diese:

  • selbstgenähte Masken
  • Masken aus einem Schal
  • Masken aus einem alten T-shirt
  • Mulitfunktionstücher

* Selbstgenähte Masken: hierbei zaubern begabte Näherinnen farbenfrohe und passgenaue Mund-Nasenschutzmasken. Nachdem es in vielen Einkaufsläden zur Pflicht wurde ein Mundnasenschutz beim Betreten eines Ladens zu tragen, vermehrten sich die selbstgenähten Varianten. Viele haben mehrere Masken angefertigt, damit man eine Auswahl an verschiedenen Stoffen, Mustern und natürlich auch Farben hat. Angefertigt werden die Masken aus 2 Lagen Stoff mit Gummibändern und einem Draht, der besonders für Brillenträger geeignet sind.

* Masken aus einem Schal: Für alle die, die nicht so sehr an der Nähmaschine begabt sind, für die gibt es auch eine einfache DIY Variante aus einem Schal. Hier kann man seinen Lieblingsschal oder Tuch nehmen und durch eine bestimmte Falttechnik zu einem Mund-Nasen-Schutz umfunktionieren. Lediglich 2 Haargummis werden noch benötigt, um den Schutz an den Ohren zu fixieren.

* Masken aus einem alten T-Shirt: Ein weiterer Trend ist es, sein Lieblingstshirt zu einem Mund-Nasen-Schutz umzufunktionieren. Hierbei sucht man sich die schönste Stelle aus und folgt einem bestimmten Schnittmuster. Aber auch hierbei sollte man fähig sein, die Nähmaschine zu benutzen.

* Multifunktionstücher: Ein wahres Revival feiern die sogenannten Multifunktionstüchern. Die Tücher sind ein Relikt aus den 2000ern. Früher wurden sie gerne als Kopftuch, Halstuch oder Stirnband genutzt. Heutzutage trägt man es als Halstuch und kann es bei Bedarf als Mund-Nasen-Schutz nutzen.

Wie sehr schützen die Masken vor Viren?:
Es kommt natürlich ganz darauf an, was für eine Maske man trägt. Mit einem herkömmlichen Mund-Nasen-Schutz schützt man tatsächlich nur seine Mitmenschen vor einer Ansteckung, ist aber trotzdem nicht zu 100% vor allen Viren geschützt. Anders sieht es bei Nutzung einer Schutzmaske ffp3 aus. Diese Variante wird vor allem vom medizinischen Personal genutzt und schützt den Träger gegen fast alle Viren. Ein zuverlässiger Schutz ist somit gesichert. Sollte man allerdings selbst Träger der Viren sein, schützt eine solche Maske die Mitmenschen nicht auch gleichzeitig vor den Viren.
Es kann bei einer FFP3 Maske allerdings auch zu einem Sauerstoffmangel der tragenden Person kommen, denn die Filter dieser Maske lassen nur sehr wenig frischen Sauerstoff zu und durch die Produktion von ausatmenden Luft entsteht eine Menge an Stickstoff. Deshalb sollte man zwischendurch die Maske abnehmen und frische Luft zu sich nehmen, natürlich nur, wo es erlaubt ist und wo man kein Risiko eingeht.

Recommended Posts